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Mark Hamill spricht über die ursprünglich geplante Eröffnungssequenz von Das Erwachen der Macht

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von (Darth Sonic)

In einem Interview mit der britischen The Sun, gibt Mark Hamill einige interessante Dinge zu Star Wars: Das Erwachen der Macht preis. Unter anderem spricht er darüber, dass er skeptisch war in Episode VII mitzuwirken und das die ursprünglichen ersten 15 Minuten des Films anders hätten aussehen sollen. Hier die wichtigsten Aussagen des Interviews für Euch übersetzt:

“Ich habe das Drehbuch auf einem kleinen iPad gelesen, zusammen mit einem Sicherheitsbeamten, so dass ich keinerlei Notizen machen konnte ... Die ersten Worte des einleitenden Lauftextes sind "Luke Skywalker ist verschwunden."  und ich dacht "Junge, das wird gut!". Ich dachte "Gut, ich werde eine dieser 11-stündigen Einführungen haben." Ich wollte Wirkung haben. Ich wollte die Storyline beeinflussen.”

“Eines Tages las ich die ersten 15 Minuten des Films sehr eingehend”, berichtet Hamill. “Ich kann Euch mittlerweile sagen, dass in der ursprüngliche Eröffnungssequenz von [Episode] 7 das erste was man im Bild sieht eine Hand mit einem Lichtschwer sein sollte, eine abgetrennte Hand welche die Atmosphäre betritt und dann mit allen Knochen verbrennt und im Sand auf der Oberfläche von Jakku stecken bleibt”, fügt Hamill hinzu. “Dann kommt diese außerirdische Hand ins Bild, keine Ahnung ob das Maz' Hand war, aber es war eine außerirdische Hand welche das Lichtschwert an sich nimmt. Und dann geht der Film so weiter wie ihr ihn gesehen habt.”

“Ich hatte Angst zurück zu kommen … und ich wäre die am meist gehasste Person der Welt geworden, wenn ich es nicht gemacht hätte.”

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