Darth Vader und Obi-Wan Kenobi
 ANZEIGE / WERBUNG
« Informationen zu Republic Commando von DarkDns78 Before the Helmet: Coming to Get You »

Interview mit Ian McDiarmid

Kategorie: Prequels - von Captain Ardiff am Donnerstag, 7. April 2005 19:10 Uhr

Ian McDiarmid hat SCI FI Wire ein Interview und einen kleinen Einblick in seine Figur von Palpatine in Star Wars gegeben. Die Kollegen von SF-Radio haben das Interview übersetzt.

"Ich denke, der Imperator ist die Inkarnation des Bösen. Er ist nur an Macht und Manipulation interessiert", so McDiarmid im Interview. "Nichts anderes gefällt ihm. Er ist ein uralter Sith. Sie haben keine moralische Welt. Sie wollen Macht für sich selbst schaffen, indem sie andere zerstören. Es ist sehr interessant, einen Charakter zu spielen, der nicht zu bekehren ist. Es gibt sogar echte Personen, die diese grundlose Böswilligkeit haben. Es ist, als würde man [den ehemaligen Präsidenten Jugoslawiens Slobodan] Milosevic beobachten, jemanden, den nur Macht und Manipulation zu interessieren scheint."

McDiarmid trat zum ersten Mal als Imperator in "Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter" 1983 auf. GlossarGeorge Lucas holte ihn für die Prequels zurück.

"Als ich hörte, dass George Lucas die Prequels macht, hatte ich gehofft, er würde mich anrufen, und das tat er. Ich wusste, er war in der Stadt und ich ging hin und hatte ein 10minütiges Meeting mit ihm. Ich hatte ihn 20 Jahre nicht gesehen und er hatte sich für mich nicht verändert. Ich hatte ein Glas Wasser. Er fragte: "Kennst du jemanden, der einen Imperator spielen will?" Ich erwiderte: "Es ist lustig, dass du das sagst." Darauf er: "OK, du kannst mir das Wasser zurückgeben." Und das war´s", erzählte McDiarmid mit einem leisen Lachen. "Er erzählte mir ein bisschen von der Entwicklung von Palpatine während der Prequels und wie die Reise sein würde. Er sagte, er würde leise beginnen und laut enden, und genau das ist passiert."

"Episode III" ist das Ende der Star Wars Sage im Kino. McDiarmid gab zu, dass er traurig ist, das Ende zu sehen. "Ich werde es vermissen. Es war großartig, die letzten sechs Jahre nach Australien zu gehen, um einen Film zu machen. Ich denke, dass es fantastisch für mich ist, dass der letzte Film die Vergöttlichung meines Charakters zeigt. Er explodiert richtig in all dem ungezügelten Bösen. Heuchelei weicht und man sieht diese Kreatur als das, was sie wirklich ist. Es war interessant, diesen Charakter in den letzten beiden Filmen in der Seitenhandlung zu spielen. Jetzt rückt er in die Mitte. Es ist ein zufrieden stellender persönlicher Höhepunkt und ein Privileg."


Vielen Dank an Bob für die eMail mit dem Interview.

 
 




Trackbacks / Refbacks (0)

Bisher keine Linkbacks zu dieser Meldung vorhanden…


Jetzt kommentieren? 1 Kommentar(e)

RSS

shobby
Gast
Donnerstag, 7. April 2005 20:34
 
jooooooooooooa,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, palpy/sidous wird rruuuuuuulen!!!!!!!!!

 

Jetzt einen Kommentar verfassen

Felder mit * sind Pflichtfelder, SSL/TLS verschlüsselte Übertragung SSL verschlüsselt
 
Gast Gast oder einloggen:
(registrieren!)
Nickname: *
Passwort:
(Passwort als Gast nicht nötig!)

Dein Kommentar: *