







Droidekas |
Kategorie: Droiden |
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Aufgrund der Schwächen die die Kampfdroiden der Handelsföderation zeigten wurde die Entwicklung eines völlig neuen, wesentlich gefährlicheren Gefechtsdroiden in Auftrag gegeben. Hauptziel war es eine Maschine zu erschaffen, die für einen schnellen Angriff mit starker Feuerkraft fähig ist und die so kompakt ist, dass sie auch in feindlichen Gebäuden operieren konnte. Deshalb wendeten sich die Handelsföderation an die Colicoiden auf Colla IV. Diese schufen die Droiden nach ihrem eigenen Ebenbild und bald war auch die Meinungsverschiedenheiten, die Colicoiden waren nicht damit einverstanden die Droiden von einem Zentralcomputer aus steuern zu lassen, der beiden Parteien geklärt. Die Konstrukteure gaben nach und lieferten die gewünschten Killermaschinen aus. Erst als die Colicoiden Droidekas mit eigenem Computergehirn entwickelten und auf den freien Markt warfen erhielten sie richtige Gewinne.
Die Droidekas haben vier Vorteile: 1. Der Droide ist gut geschützt. Neben seinem Bronzepanzer und den stabilen Bestandteilen verfügt er über Schildgeneratoren der Sternenjäger-Klasse, an denen Schüsse kleinerer Waffen abprallen. 2. Das Sensorpaket deckt das gesamte Sicht- und Hörspektrum ab und nimmt sogar Vibrationen wahr. 3. Feuern die Droidekas mit zwei Hochenergie-Zwillingsblastern, die Deckung und Angreifer in Schutt und Asche verwandeln. 4. Die spezielle Radform: Sie rollen unter Einsatz von in Reihe geschalteten internen Mikrorepulsoren ins Gefecht und öffnen sich im letzten Augenblick zu ihrer Kampfgestalt. Zudem bietet ein radförmiger Droideka ein nur äußerst schwer zu treffendes Ziel. Die einzigen Nachteile die die Droidekas haben ist erstens ihr hoher Engergieverbrauch. Zum Antrieb der Repulsoren, Schilde und Waffen werden interne Minifusionsreaktoren benötigt. Zweitens die Gefahr, dass der Droide genau dort getroffen wird, dann nämlich explodiert er in spektakulärer Weise. |
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